Duften und Blühen

Und immer wieder kommt der Fall der Fälle

In dem ich mich zu neuen Zielen fliehe

Heraus aus Freundschaft Wohnung Arbeitsstelle

Damit die Hoffnung mich aus grauem Alltag ziehe

In aller Regel kommt das Fliehn vom Mangeldenken

Die fehlende Zufriedenheit die treibt es an

Drei ferne Sommersonnenwochen solln Erfüllung schenken

Damit die Arbeitskraft regenerieren kann

Da sehe ich in meinem Beet die Blume stehn

Wie ihre Blütenblätter planlos sich entfalten

Sie lässt sich von der Sonne zum Erblühen drehn

Und weiß – sie muss nur Stille halten

Erwacht aus nächtlicher Geborgenheit

Kann sie an ihrem guten Platz verweilen

Gewärmt und aus der Tiefe guten Grundes sanft getränkt

Realisiert sie ihren Auftrag Duft zu teilen

Dem Menschen ist wohl aufgetragen

Aus vielen Beeten Kräftigung und Duft zu schenken

Wir könn`den Wechsel unsres Beetes dann am besten wagen

Wenn wir die Dankbarkeit auf das jetzt grad Gelebte lenken

Das will ich mir vom Duften und Blühen der Blume behalten

Die Wärme des Lebendigen kann niemals erkalten

Ich brauche nicht des Strebens belastende Mühe

Weil ich im vertrauensvoll stillen Innehalten

Für mich und den Mitmensch des Augenblicks

Am besten dufte und blühe

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