Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Alle sprechen von Nachhaltigkeit,

Politiker, Ökonomen, Klimaforscher, Ökologen, u.v.a.m.

Viele meinen damit etwas anderes, als andere.

Wenige meinen damit sich.

Einige könnten über Nach-Haltigkeit mal nach-denken,

bevor sie es nach-schwätzen.

Wir könnten doch mal nach-fühlen oder nach-schauen, nach innen,

bevor wir nach-denken,

über all das, das wir erlebt, erfahren und erkannt haben.

Wir würden nach-drücklich Dinge in uns finden,

die uns nach-sichtiger werden lassen würden,

mit uns und anderen.

Und wären nicht mehr so nach-lässig mit dem,

was wirklich wichtig ist.

Und wahrscheinlich

würden wir nicht mehr so sehr nach-haken und nach-treten,

müssten nicht mehr ständig nach-weisen, wie wichtig wir sind

und würden nicht mehr so oft nach-setzen,

wenn wir anderen deren Fehler nach-tragen,

um so dem Nach-weis unserer Kompetenzen nach-zu-jagen.

Damit würden wir sowieso nur die nach-ahmen,

deren Erfolg nach-haltig ausbleibt.

Bleibt wohl nur,

tatsächlich nach innen zu schauen

und das nach-gelassene Nach-sinnen nach-zu-holen,

damit dessen Ver-nach-lässigung

nicht zum eigenen Nach-teil gereicht.

Ein guter Weg könnte der sein,

beim Rechthaben und Besserwissen

nach-drücklich nach-zu-geben.

Das würde uns nach-weislich weiser werden lassen.

Wir würden von unserer

Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit nach-legen,

wie man ein Holzscheit nach-legt,

um das Feuer in Gang zu halten.

Mit nach-giebig nach-geholter und nach-gebesserter Nach-Sicht,

würden wir nicht mehr so viel werten, vorwerfen und urteilen.

So würde aus unserer Empathie nachhaltige Sympathie.

Womit keinesfalls gemeint ist,

alles hinzunehmen, nach-zu-plappern oder gut zu heißen.

Aber nachhaltiges Verstehen (Empathie)

führt wie von selbst zu Mitgefühl (Sympathie)

und die ist grundsätzlich nach-haltig.

So üben wir uns nach-haltig

(und es geht leider nicht ohne nach-haltige Übung)

in der Gestaltung des Lebens

durch eine von innen motivierte Lebensführung

und eine nach-sichtig nach-drückliche Verantwortlichkeit

für das eigene Glück und das anderer.

Und glauben nach-weislich nicht mehr daran,

dass andere für unser Glück verantwortlich sind.

Dieses Üben könnte dazu führen,

dass auch unser unnahbarer Nach-bar nicht mehr nach-treten muss,

weil unser nach-drückliches Üben

einer mitmenschlichen Lebensgestaltung

nicht nur nach-schwingt,

sondern auch zu ihm hinüber schwingt.

Wir werden in gemeinsamer Nach-folge

nicht mehr nach-lassen,

das Vermeiden der alten Nach-teile nach-zu-feiern.

Gemeinsam werden wir

in gemeinsamem nach-haltigen Nach-sinnen

zu der Ein- und Nach-Sicht gelangen,

dem Glück nicht mehr nach-jagen zu müssen.

Dieses gemeinsame Nach-feiern

wird sich anfühlen wie ein Nach-Hause-Kommen.

Es wird dort Seelenruhe sein.

Eine Seelenruhe in all dem,

was wir tun, lassen und sind.

Eine Seelenruhe,

mit der wir uns bereits zu Lebzeiten das

„Ruhe in Frieden“

zurufen

(lange bevor wir es nach-rufen).

In empathischer Sympathie.

Und in nach-haltig heiterer Gelassenheit.

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